Social-Media-Marketing
Urlaub am Bauernhof
Social Media & Fotografie

Urlaub am Bauernhof

Umfassende Marketingbetreuung für Urlaubsplattform

Wer steckt hinter dem Projekt?

Die Marke „Urlaub am Bauernhof“ garantiert qualitätsgeprüften Urlaub auf Österreichs schönsten Bauernhöfen. Betriebe, die mit dem Markenzeichen „Urlaub am Bauernhof“ gekennzeichnet sind, werden vom Verein nach standardisierten Vorgaben geprüft: zum Beispiel in den Bereichen Bauernhof-, Ausstattungs- und Servicequalität.

Herausforderung

Der Bundesverband Urlaub am Bauernhof bietet eine Urlaubsplattform für gleich zwei Stakeholder: Gastgeber in ganz Österreich und natürlich Urlaubsgäste. Dabei übernimmt der Verband ebenso Verantwortung für die Marketingaktivitäten einzelner Bundesländer. Die Länder haben wiederum eigene Büros und betreuen von dort aus Gastgeber und Bauern in den Bundesländern direkt. Die Challenge liegt vor allem darin, jedes Bundesland eigenständig zu positionieren, ohne die Dachmarke aus den Augen zu verlieren. Denn: Jedes Land betreibt abseits vom Bund eigenes Marketing. Es gilt daher, die Marketingstrategie für Österreich, trotz länderspezifischen Merkmalen und Besonderheiten, einzuhalten.

Das Besondere am Projekt

Durch eine umfassende Marketingbetreuung inklusive der Erarbeitung einer Strategie für Urlaub am Bauernhof wird in diesem Projekt natürlich in erster Linie der Kunde, aber auch die Bundesländer betreut. Die Strategie umfasst den gemeinsamen Social-Media-Auftritt für Urlaub am Bauernhof. Im Workshop wurden speziell für Social Media Ziele, Personas, eine einheitliche Bildsprache und die Vorgehensweise für die Facebook- und Instagram-Redaktion erarbeitet und definiert.

Eindeutig eine Besonderheit an diesem All-inclusive-Projekt: die Verbindung zwischen Fotografie und Social Media. In vier saisonalen Fotoshootings in ganz Österreich war die Nähe zum Kunden, in diesem Fall zu den Bauersleuten direkt, für das punkt-&-komma Team gegeben. Es war nicht nur höchst spannend, das Leben am Hof hautnah mitzuerleben, es war gleichzeitig unbezahlbarer Input für die redaktionelle Betreuung. Denn wer kann besser Geschichten über das Leben am Hof erzählen als die Bauersleute selbst?