Deine Content-Challenge mit Wallpaper im Oktober

Es geht an die Content-Distribution!

Die Content-Challenge im September hatte es in sich, nicht wahr? Nach der Strategie steht nun endlich dein erster Blogartikel in den Startlöchern und wartet darauf von der Welt gelesen zu werden. Aber Moment … Wie kommt dein fundierter, lesenswerter Artikel eigentlich zu seinen Lesern? Ihn einfach so in den Weiten des Webs stehen zu lassen wäre fatal – und ein wichtiger Part des Content-Marketings wäre nicht ausgeschöpft.

Ganz genau: Wir sind bei der Content-Distribution angelangt.

Deine Content-Challenge im Oktober: Content-Distribution

Weil dein Blogartikel auch gelesen werden muss

Die Content-Distribution ist der vierte Schritt im Content-Marketing-Zyklus aber nicht minder wichtig als alle vorhergehenden Punkte. Damit dein erstklassiger Content gelesen wird, musst du auch Zeit (und vielleicht auch Geld) in die Verteilung, das sogenannte „Seeding“ investieren. Damit kommen wir schon zum wichtigsten Punkt: Kenne die Mediatypen, kenne das dynamische Content-Trio!

Content Marketing Kanäle

Paid, Owned und Earned Media im Überblick

Die Mediatypen Paid, Owned und Earned Media beeinflussen sich gegenseitig und du brauchst von jedem Typ etwas, um deinen Content zum Fliegen zu bringen. Wie du den Content auf die drei Bereiche verteilst? Orientiere dich dabei den Bedürfnissen deiner Personas – was dich wieder zur Challenge 3 bringt!

Owned Media

Zu Owned Media zählen alle Kanäle in deinem Besitz, wie deine Webseite, Blog oder dein Newsletter. Auch deine Profile in den sozialen Netzwerken, also deine Facebook-Seite, dein Instagram– oder Pinterest-Account. Owned Media sind die zentralen Ausgangspunkte für die Distributionsstrategie. Egal, was du machst: Jede einzelne deiner Content-Marketing-Maßnahmen soll auf die Owned-Media-Kanäle zurückführen. Erst wenn du damit wirklich zufrieden bist, solltest du über Paid und Earned Media nachdenken.

Paid Media

Mit Paid Media unterstützt du deinen Owned Content sprichwörtlich durch den „Einwurf von Geld“. Das können Google AdWords sein, Native Advertising, Display Advertising, Facebook Ads oder alle anderen bezahlten Wege des Content-Marketings. Dabei gilt: Je wichtiger die Kampagne ist, umso besser sollten die Instrumente darauf abgestimmt sein.

Earned Media

Earned Media sind alle Interaktion mit deiner Marke von Dritten. Also von Usern, Unternehmen oder Plattformen. Kurz gesagt ist es jene Reichweite, die du dir „verdienst“. Dazu zählen Influencer Marketing, Bewertungsplattformen, Pressearbeit, Gastpostings oder Erwähnungen. Im Grunde ist Earned Media das Word-of-Mouth im Web. Genauso wie im „echten Leben“ gilt: Je mehr der fremde Kanal hat, desto besser für dich. Ganz besonders kann sie für kleinere Unternehmen wichtig sein, die selbst noch nicht über die gleiche Reichweite verfügen.

Content-Challenge 10: dein Wallpaper zur Content-Distribution

Content-Wallpaper Content-Distribution

Challenge im Oktober: Content-Distribution

Leg los mit der Content-Distribution! Das Team von punkt & komma wünscht dir viel Erfolg bei der Planung deiner Content-Verteilung!

 

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