Deine Content-Challenge mit Wallpaper im November

Werde zum Content-Kurator!

Ding, Dong! Nein, es sind noch nicht die Weihnachtsglocken, die da läuten. Der vorletzte Monat und das vorletzte Content-Wallpaper des Jahres 2017 mitsamt Challenge stehen vor der Tür! Mittlerweile haben sich deine Finger bestimmt schon wieder erholt – vom Schreiben deines (vielleicht) ersten Blogartikels.

In der Oktober-Challenge hast du das Handwerkszeug für eine durchdachte Content-Strategie mit auf den Weg bekommen. Wahrscheinlich hattest du schon eine Website oder einen Blog, bevor du beschlossen hast, die Content-Challenges von punkt & komma anzunehmen. Es gibt also bestimmt Inhalte, die bereits seit längerer Zeit auf deinen diversen Kanälen „schlummern“. Mit deinem neuen Webtext-Wissen kannst du diese Inhalte nun noch einmal aufpeppen. Was das bringt, erfährst du gleich.

Zuerst aber Ärmel hochkrempeln – und los geht’s mit Challenge Nummer 11!

Deine Content-Challenge im November: Content-Kuration

Das Kuratieren und Aufbereiten fremder Inhalte zu einem bestimmten Thema erfordert ein gewisses Feingespür. Es geht nämlich um viel mehr als um das blinde Sammeln und Copy-Paste aller Informationen, die du zu einem bestimmten Thema finden kannst. Vielmehr fungierst du als Themenfilter und in gewisser Art auch als Chef-Redaktion, die bestimmt, welche Informationen gut genug für Miri und Paul sind. Und ganz nebenbei unterstreicht das Präsentieren und Bewerten fachspezifischer Beiträge deine Kompetenz und schärft das Markenimage – wenn du gewissenhaft vorgehst.

Erstelle zum Beispiel ein Content-Hub zu einem bestimmten Thema und sammle dort alle Informationen dazu.

Eigene Inhalte kuratieren

Ja, dein eigener Content darf – und soll! auch kuratiert werden! Du musst das Rad nicht immer gleich neu erfinden und manchmal ist die Zeit knapp. In diesem Fall machst du dich einfach selbst zum Content-Kurator. Überarbeite bestehende Inhalte auf deinem Blog oder deiner Webseite, die frischen Wind gebrauchen könnten. Das können zum Beispiel Top-10-Listen aus unterschiedlichen Bereichen sein (Produkte, Links, Themen), die den eigenen Inhalt wieder aus der Versenkung holen. Denn eigentlich ist es schade, wenn tolle Blogbeiträge, die Zeit und Geld kosten, nicht immer wieder verwendet werden.

Diese Tätigkeiten zählen zur Content-Kuration von Owned Content:

  • veraltete Blogartikel oder Contentseiten auf den neuesten Stand bringen (Stichwort Jahreszahlen, Veranstaltungen, Preise, Links)
  • bestehende eigene Inhalte zusammenfassen und/oder thematisch filtern – zum Beispiel mit Bestenlisten
  • sich von gänzlich veralteten oder tatsächlich nicht mehr relevanten Inhalten verabschieden

Content-Kuration eigener und fremder Inhalte

Fremde Inhalte kuratieren

Um als Experte für dein Thema wahrgenommen zu werden, versorgst du deine Zielgruppe laufend mit lesenswerten Informationen. Aber nicht nur du tust das, sondern vielleicht zahlreiche andere auch. Wieso also nicht diese Power nützen, um deine Meinung ergänzen und noch mehr Menschen erreichen? Das ist Content-Kuration at its best – und damit meinen wir definitiv nicht Content-Klau!

Diese Tätigkeiten zählen zur Content-Kuration von Fremdcontent:

  • laufendes Sammeln von Beiträgen zu einem gewissen Thema, das deine Zielgruppe interessiert. Das funktioniert optimal mit Bestenlisten.
  • Trends aufzeigen und mit eigenen Meinungen mischen
  • bestehenden Fremdcontent in eine neue Ordnung, zum Beispiel chronologisch, bringen und damit für die Zielgruppe noch verständlicher aufbereiten

Schon mal von Content Discovery gehört?

Content-Discovery-Plattformen haben es sich zur Aufgabe gemacht, dem User bei der Suche nach relevantem Content zu helfen. Ein klarer Fall von Paid Content (siehe Mai-Challenge)! Wie genau das funktioniert?

Content-Discovery-Anbieter arbeiten mit großen und kleinen Verlagen zusammen. Sie können somit auf deren Plattformen zugreifen und dort ganz gezielt Content-Angebote platzieren. Und zwar in Form von redaktionellen Empfehlungen, die unter Artikeln von Verlagsangeboten platziert werden. Diese Empfehlungen verweisen dann auf deinen Content.

Sprich, ein Content-Discovery-Anbieter kuratiert deine Beiträge. Der Effekt: Du baust dir ein zusätzliches Publikum auf und erzielst eine höhere Reichweite mit deinem Content. Die Möglichkeiten im Bereich Content Discovery sind zahlreich.

Tipp: Achte bei der Auswahl des Anbieters auf die Spezialisierung. Manche fokussieren sich auf Newsanbieter, andere auf Blogger und wieder andere auf Social Media. Bekannte Content-Discovery-Plattformen sind zum Beispiel Outbrain, Plista oder Linkilike.

Content-Challenge 11: dein Wallpaper zur Content-Kuration

Content-Challenge November: Content-Kuration

Content-Wallpaper von punkt & komma: Content-Kuration

Na, Lust selbst zum Content-Kurator zu werden? Leg am besten gleich los und starte mit deinen eigenen Inhalten!

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