#prcamp13: Die besten Geschichten sind die, die man abends Zuhause erzählen will.

Das PRcamp13 am vergangenen Wochenende in Wien bot PR-Interessierten eine tolle Plattform – zum Netzwerken, Diskutieren und zum regen Austausch von Meinungen, Ansichten und Erfahrungen. 

Besonders toll empfand ich den Teilnehmermix aus PR-Managern, Kommunikationsexperten, PR-Newbies, Journalisten, Beratern aus Agenturen und Unternehmer, die nach Input für die PR ihre Start-ups suchten.
Danke an Birgit Parade, die hervorragend durch das prcamp13 geführt hat und all ihren Helferlein.

Session-Planung Tag 1 am PRcamp13
Session-Planung Tag 1 am PRcamp13

Die Guten ins Töpfchen … Beziehungen pflegen ist ein Grundpfeiler der PR

Public Relations bedeutet „Beziehungen gestalten“ – und das ist mindestens so ­­zeitaufwendig, wie Beziehungen aufbauen und behalten. Das ist wie mit guten und wichtigen Freundschaften. Die wollen gepflegt und gehegt werden. So auch das Netzwerk mit Business-Kontakten Kundenbeziehungen, Öffentlichkeiten und Stakeholder.

Dank Social Media-Kanäle wie Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, … aber auch Kommunikationskanäle wie Newsletter oder Blogs bieten sich im digitalen Bereich zahlreiche Möglichkeiten, um von der Welt wahrgenommen zu werden.

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Meine Session am PRcamp13 zum Thema „Eigen-PR für EPUs“

Ganz spontan hielt ich eine Session zum Thema „Eigen-PR für Kleinunternehmer.“ Nach einer kurzen Schilderung der puk-PR-Strategie gings auch gleich in einen regen Austausch. Wie viel Zeit darf Eigen-PR in Anspruch nehmen? Wie sieht die beste PR-Strategie aus? Wer ist die richtige Zielgruppe und wie erreiche ich sie? Geht’s auch ohne Eigen-PR?

Thomas Reiter von Reiter PR ist sich sicher: Die beste PR für ein Unternehmen wie punkt & komma ist die persönliche Weiterempfehlung. Ich bin derselben Meinung und hoffe, dass meine Kunden so zufrieden sind, dass sie das auch tun. Bis dahin werde ich auch weiterhin auf viele zusätzliche PR-Maßnahmen setzen.

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Wichtige Aussagen vom PRcamp13 im Überblick 

Bitte beachtet, dass dies nur die Kernaussagen von jenen Sessions sind, die ich an Tag 1 besucht habe – diese Liste ist also unvollständig. Zu Tag 2 hab ich es leider nicht geschafft – aber ich freu mich schon aufs nächste Jahr, da bin ich auf jeden Fall wieder dabei.

Storytelling in der PR: Die besten Geschichten sind jene, die man nach einem Arbeitstag auch seinem Partner zu Hause erzählen wurde.

Hot, hotter, Blogger: Bloggerrelation ist mindestens ebenso wichtig wie die klassische Pressebetreuung.

Digitale Influencer sind wichtige Zielgruppen: Influencer-Marketing wird der neue Trend – alle digitalen Influencer müssen von guten PR-Managern bespaßt werden.

PR bedeutet laufende Arbeit: ob Eigen-PR oder PR-Betreuung. Pressearbeit/ Imagearbeit ist im Arbeit und nimmt viel Zeit in Anspruch.

Pressemitteilungen Status quo: Journalisten wollen schnell an Informationen kommen (Presseakkreditierungen sind ja so was von gestern), ein Pressenewsroom auf der Unternehmensseite ist Status Quo, immer mehr Journalisten informieren sich über Twitter. Erwartungen an PR-Manager sind eine schnelle Reaktion auf Anfragen und ein direkter Kontakt zu Interviewpartnern.

Welche Methode heute tatsächlich die absolut Richtige ist, um Pressemitteilungen zu verschicken, auf diese Fragen wusste niemand eine perfekte Antwort – nicht mal die Journalisten im Raum. Vielleicht ein Thema für eine Session beim PRcamp14.

 

Gadgets vom prcamp13: Wer mich besser kennt, weiß es: Ich liebe kleine lustige Gadgets, die ich mit nach Hause nehmen kann. Beim prcamp13 gabs ein prcamp13-Like von laserbox.net und lustige Post-it-Büchlein von der APA.

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Meine Abschluss-Hashtags zu Tag 1 des PRcamps2013 sind: #input # output #happyworking

 

Die nächsten Barcamps auf meiner Liste sind das Castlecamp in Kaprun (6.-8. September 2013) und das SPACamp in Kitzbühel (22. bis 24. November 2013).

 

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