Was Influencer & Blogger wert sind

Das große Umdenken in der Online-PR

Es ist soweit: Endlich hat das große Umdenken in Sachen „Bezahlen für Blogger und Influencer“ auch die kleineren Agenturen und Auftraggeber erreicht. Das freut nicht nur die Blogger und Influencer selbst, sondern auch die Auftraggeber. Und trotzdem gibt es immer noch diejenigen, die von Bezahlung für die Arbeit von Bloggern und Influencern nicht sonderlich viel halten …

Wir haben uns erkundigt, was Blogger genauso wie deren Auftraggeber eigentlich davon halten, dass mittlerweile recht offen mit dem Thema Bezahlung umgegangen wird.

Blogger-Relations mit punkt & komma

Objektivität trotz Bezahlung?!

Geht es darum, Blogger und Influencer für ihr tägliches Tun zu bezahlen, werden nicht selten kritische Stimmen laut. Die behaupten, dass der Unterschied zwischen Journalisten und Bloggern und Influencern mit der Überweisung eines Honorars verschwimmen würde. Objektivität lautet das Stichwort. Denn: Wird objektiv berichtet, wenn der Auftraggeber dem Influencer Geld für die Berichterstattung überweist? Genau das wird oft in Frage gestellt. „Der Blogger schreibt doch eh nur das, was der Auftraggeber will“. Und um das Pferd einmal von hinten aufzuzäumen: Will man denn objektive Berichterstattung von Influencern oder setzt man auf sie, um ihre ganz eigene Meinung und Perspektive zu erhalten? Eine essentielle Frage, die man sich unbedingt vor der Zusammenarbeit mit Blogger stellen sollte.

Klar, es gibt überall schwarze Schafe, aber wer mag schon Schwarzmaler? Vertrauen zu schenken und zu erhalten ist doch viel schöner, oder nicht? Fest steht, Blogger haben eine eigene, kraftvolle Stimme im Web. Sie haben eine solide Fan-Base, die ihnen in Sachen Beauty, Lifestyle oder beim liebsten Rezept vollstes Vertrauen schenkt. Glaubt ihr, dass ein Influencer dieses Vertrauen tatsächlich aufs Spiel setzen würde?

Blogger-Relations - und was dazu gehört

Das ist doch bloß ein Hobby …

Ja, auch das hört man des Öfteren. „Das machst du doch eh zum Spaß.“ oder „Das ist doch dein Hobby.“ … Ähm ja. Stimmt ja auch in den meisten Fällen. ABER: Dir macht dein Job doch auch Spaß und gewisse Aspekte begleiten auch deine Freizeit. Herzlichen Glückwunsch! Es ist super, etwas gefunden zu haben, was echt Spaß macht. Aber bestimmt kein Grund, nicht dafür bezahlt zu werden. Noch dazu, wenn man bedenkt, wieviel Arbeit in einen Blogartikel fließt. Schließlich übernehmen Influencer meist die Arbeit eines ganzen Teams: Sie sind Redakteure, Grafiker, Fotografen, Programmierer und Social-Media-Experten in einer Person. Dazu kommt die gegenseitige Wertschätzung. Denn schätzt man die Arbeit von Bloggern und Influencern, dürfte es eigentlich gar keine Frage sein, dass man dafür gerne auch Budget in die Hand nimmt.

Never change a winning Team!

Und gerade, weil sich das Blogger-Handwerk in den letzten Jahren deutlich professionalisiert hat, ist es wichtig, dies zu unterstützen. Wir sollten versuchen, weiterzudenken und Blogger nichtmehr nur dazu einladen, ein paar schöne Fotos zu knipsen, diese online zu stellen und dann byebye zu sagen.

Weiterdenken lautet das Credo. Kann der Influencer deinen Auftraggeber vielleicht noch viel mehr unterstützen, als du im ersten Moment denkst? Und entsteht aus einer – vermeintlich – einmaligen Kooperation vielleicht doch eine monate- oder gar jahrelange Beziehung? Schließlich kennst du „deine“ Influencer dann ja schon und weißt die qualitativ hochwertige Arbeit zu schätzen.

Das große Umdenken in der Online-PR mit der Content-Agentur punkt & komma

Übrigens: Im Workshop Wunderwaffe Blogger Relations erklärt euch Conny – Online-Strategin bei punkt & komma und selbst Bloggerin – alles, was ihr für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Influencern wissen müsst. Denn, wie bei jeder anderen Kooperation auch, gibt es auch in Sachen Blogger Relations zahlreiche Gesichtspunkte zu beachten, an die du vielleicht noch nicht gedacht hast. Etwa beim Monitoring

Ihr wollt das gesamte Team hinter punkt & komma kennenlernen? Im Online-Magazin für guten Content verraten wir euch, wie ein ganz normaler, nicht-normaler Agentur-Alltag bei uns aussieht.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.