Wallpaper und Content-Challenge im April

Lerne, welches Content-Format das richtige für dich ist!

Der April steht in den Startlöchern. Was das für euch bedeutet? Wechselhaftes Wetter, mal Regen dann Sonne und so weiter. Wir wissen es: Der April macht was er will. Was ein neuer Monat aber ebenfalls bedeutet, dürften treue Punkt-&-Komma-Magazin-Leser bereits wissen: Es ist Zeit für eine neue Content-Challenge. Und zwar schon Nummer vier – YAY!

In den letzten Monaten habt ihr einen Elevator-Pitch gemeistert, eure Content-Marketing-Ziele definiert und eure Zielgruppe zum Leben erweckt. Deshalb geht’s in diesen Monat um … [hier Trommelwirbel einfügen] … Content-Formate!

Du hast das alles noch nicht gewusst und verstehst nur Bahnhof? Dann solltest du schleunigst nachlesen, wovon wir eigentlich schreiben. Und wie wir – das Team von punkt & komma – dich bei deinen heurigen Neujahrsvorsätzen (die natürlich noch aufrecht sind!) unterstützen.

punkt-komma-stifte

Nun aber wieder zurück zum eigentlichen Thema dieses Beitrags und herzlich willkommen zu Challenge Nummer vier!

Deine Content-Challenge im April: Content-Formate

… spielt doch eh keine Rolle? Und ob!

Du als Content-Marketing-Experte weißt natürlich Bescheid: Content-Typen gibt es wie Sand am Meer. Und ja, wir geben es zu, es sind richtig viele. Da ist es oft gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Genau da liegt auch schon die Schwierigkeit. Die Content-Formate auszuwählen, die für dein Produkt und deine Zielgruppe bzw. Persona passen. Du solltest immer daran denken, dass nicht jedes Format zu jeder Zielgruppe und für jedes Ziel geeignet ist. Lass dich nicht ablenken, verzettle dich nicht in den Möglichkeiten und wiege die Vor- und Nachteile der Formate ab. Du brauchst Hilfe? Wir sind für dich da!

Schritt 1: Wer? Wie? Was?
Zu allererst gilt es, dir einen Überblick zu verschaffen. Welche Content-Formate gibt es denn eigentlich? Was sind ihre Vor- und Nachteile? Um dir den Weg etwas einfacher zu machen, haben wir die „most wanted“ für dich zusammengefasst.

  • der Evergreen: Text
    Richtig guter Text wird niemals aus der Mode kommen. Die Erkenntnis, dass Text die Qualität des Unternehmensauftritts enorm steigert war ein langwieriger Prozess. ABER: Er ist vollzogen! Warum ist schnell beantwortet. Wir begegnen Text immer und überall – egal ob im Internet, im Vorbeigehen auf Plakaten oder in der Zeitung. Worte sind da um genau das auszudrücken, was du sagen möchtest. Maßgeschneidert für deine Zielgruppe. Online wie offline.
    YAY: höchst SEO-relevant – schließlich möchtest du ja, dass die schönen Worte im Web auch gefunden werden
    NAY: Artikel werden weniger oft in sozialen Netzwerken geteilt.

Content-Format Text

  • der Vielseitige: Videocontent
    Du hast es bestimmt in letzter Zeit oft genug gehört, aber wir sagen es dir gerne nochmal: Videos sind klasse. Und heutzutage kommst du an ihnen eigentlich nicht mehr vorbei. Und das Schöne: Wir befinden uns nun an einen Punkt, an dem höchst aufwendig produzierte Videos nicht mehr sein müssen. Kurze, knackige, witzige, lebendige Clips werden von unseren Personas gewünscht, denn: In der Kürze liegt die Würze. Natürlich kommt man nicht immer an hochwertig hergestellten Videos herum – aber besonders in den sozialen Netzwerken darf ruhig herausstechen, dass es selbstgedreht wurde. Quick und dirty eben.
    YAY: deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – zudem erzielst du ein hohes Engagement
    NAY: möchtest du ein hochwertiges Video produzieren, kostet das auch dementsprechend viel
  • schön anzusehen: Grafiken und Bilder
    Du hast bestimmt schon bemerkt, dass Content-Marketing mehr ist, als das Bereitstellen von Textinhalten. Bilder gehören auch dazu und laufen dabei unter dem schönen Begriff „Visual-Content-Marketing“. Bilder sind auch einfach super: Sie erregen Aufmerksamkeit und lenken den Blick deiner Zielgruppe dorthin, wo du ihn haben möchtest. Content-Marketing ohne Bilder? No way! Du bist noch auf der Suche nach dem perfekten Foto? Schnell und unkompliziert? Wir haben die besten Bilddatenbanken für dich recherchiert!
    YAY: Es gäbe 1.000 Gründe. Der Schlagendste: Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit.
    NAY: in manchen Fällen brauchst du Grafik-/Fotografie-Know-how

Content-Format-Video

  • maßgeschneidert: User-generated Content
    Mit User-generated Content meinen wir jene Inhalte, die Kunden oder potenzielle Kunden für dich und dein Unternehmen aufbauen. Der ist natürlich besonders wertvoll, weil er in der Regel genau von jenen Menschen stammt, die deiner Zielgruppe oder Persona entsprechen. Er ist allerdings auch die Königsdisziplin im Content-Marketing und kommt nicht von allein daher geflattert. Dafür müssen wir richtig was tun.
    YAY: UGC verschafft Vertrauen und erhöht die Verweildauer auf deiner Website
    NAY: UGC ist Eigendynamisch – das heißt, du kannst ihn eigentlich nicht kontrollieren

Schritt 2: Was will meine Zielgruppe/Persona?

Du hast deine Zielgruppe oder Persona noch nicht klar definiert? Dann spring am besten einen Monat zurück und lerne, wie du deine Zielgruppe zum Leben erweckst. Ist das geschafft, heißt es nun herauszufinden, welches Content-Format deine Zielgruppe oder Persona wünscht.

Tipp: Erarbeite am besten ein detailliertes Konzept, das sich an den Content-Formaten orientiert. Denn im Detail liegt der Hund begraben. Wiege dabei ab, welche Formate für dich relevant sind und warum.

Herzlichen Glückwunsch! Nun weißt du bestimmt, welches Content-Format für deine Zielgruppe und Persona das richtige ist. Du hast soeben einen großen Schritt am Weg zur erfolgreichen Content-Strategie getan. JUHU!

Content-Challenge 4: Das Wallpaper zu den Content-Formaten

Die April-Challenge für Content-Markter: Content-Formate

Die April-Challenge für Content-Markter: Content-Formate
Schiefgehen sollte jetzt eigentlich nichts mehr. Also viel Spaß beim Ausarbeiten der April-Challenge!

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